Fabriken und umweltfreundliche Verfahren
Die Metsä Tissue-Fabriken in Finnland, Deutschland, Schweden und Polen haben eine Gesamtkapazität von 455.000 Tonnen Tissue im Jahr. Alle unsere Produktionsstätten arbeiten nach einem Qualitätsmanagementsystem, das dem Standard ISO 9001 entspricht, und verfügen alle zudem über ein Umweltmanagementsystem gemäß ISO 14001.
Die Qualitäts- und Umweltmanagementsysteme werden durch externe Auditoren abgenommen, womit eine wirksame Kontrolle der relevanten Maßnahmen gewährleistet ist. Zudem arbeiten wir kontinuierlich an der Weiterentwicklung unserer Produkte und Prozesse zum Wohle der Umwelt und unserer Kunden.
Wir haben in unseren Fabriken erhebliche Investitionen in den Umweltschutz getätigt. Umweltaspekte werden bei allen Neuinvestitionen berücksichtigt, und in vielen Fällen ist es umweltfreundlicher, neue Maschinen einzusetzen. Unsere primären Ziele sind die Reduktion von Emissionen, Energie- und Wasserverbrauch und die Nutzung des Schlamms aus dem Faserrecycling. Hier einige Beispiele für unsere Umweltinvestitionen:
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Die Investitionen bei den Fabriken in Mänttä 2002 führten zu einer Reduktion des Wasserverbrauchs in der Papierherstellung um 30 Prozent. Auch die deponierte Schlammmenge aus der Druckfarbenentfernung wurde drastisch reduziert.
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In den Werken Kreuzau und Raubach haben wir ein Energiesparprogramm eingeleitet, durch das der Strom-, Dampf-, Gas- und Wasserverbrauch gesenkt werden soll. Die Fabrik in Kreuzau baute die Nutzung rückgewonnenen Schlamms als Energiequelle aus, wodurch der Verbrauch fossiler Brennstoffe gesenkt wurde.
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Die Fabrik Katrinefors hat damit begonnen, Schlamm aus der Druckfarbenentfernung in größerem Umfang für die Energieerzeugung zu verbrennen. Bis zu 97 Prozent des Schlamms wurden dabei zur Energiegewinnung genutzt.
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Die Fabriken Nyboholm und Pauliström setzen ihre Entwicklungsprojekte fort, durch die der Wasserkreislauf in der Papierproduktion verbessert werden soll. Ziel ist die Reduktion des Wasserverbrauchs um 10-15 Prozent.